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Finanzielle Hilfen und Rechtsberatung

Grundsätzlich sind für alle verbindlichen Rechtsfragen und Gesetze die Rechtsanwälte und Gerichte zuständig. In sozialen Fragen können Sie sich an die Behörden wenden, die Ihnen fachliche Auskünfte erteilen. Im Folgenden sind auch einige andere Einrichtungen genannt, die Ihnen im sozialen Bereich zusätzlich Rat und Auskunft geben können.

Wohngeld/Sozialhilfe/Blindengeld

Wohngeld

Die finanzielle Belastung für Wohnraum übersteigt häufig die Geldmittel der älteren Mitbürger. In solchen Fällen gewährt der Staat einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Entweder gibt es einen Miet- oder einen Lastenzuschuss für Eigentümer von Eigenheimen bzw. Eigentumswohnun-gen. Auch wer in einer Seniorenwohnanlage oder in einer Seniorenpflegeein-richtung lebt, könnte einen Anspruch auf einen Mietzuschuss haben. Wohn-geld muss beantragt werden. Die Zahlung von Wohngeld ist abhängig von

  • der Zahl der im Haushalt lebenden Personen,
  • der Höhe des Einkommens,
  • der Höhe der zuschussfähigen Miete/Belastung.

Stadt Neumünster – Wohngeldstelle

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-0
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
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Antragstellung: Neues Rathaus, 1. OG, Nordflügel Beratung

Sprechzeiten:
Di. 8.30-12.00 Uhr,
Do. 8.30-12.00 Uhr und 14.30-17.30 Uhr

Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch II

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll die Eigenverantwortung von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und Personen, die mit ihnen in einer Be-darfsgemeinschaft leben, stärken und dazu beitragen, dass sie ihren Le-bensunterhalt unabhängig von der Grundsicherung aus eigenen Mitteln und Kräften bestreiten können. Sie soll erwerbsfähige Hilfebedürftige bei der Aufnahme oder Beibehaltung einer Erwerbstätigkeit unterstützen.

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende umfasst Leistungen

  • zur Beendigung oder Verringerung der Hilfsbedürftigkeit insbesondere durch Eingliederung in Arbeit (Arbeitslosengeld) und
  • zur Sicherung des Lebensunterhalts (Arbeits­losengeld II).

Grundsicherung für Arbeitsuchende ist grundsätzlich von allen erwerbsfähigen Personen zu beantragen, die leistungsberechtigt sind und die die Altersgrenze noch nicht erreicht haben und in der Lage sind, drei Stunden oder länger am Tag zu arbeiten. Personen, die vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, erreichen die Altersgrenze mit Vollendung des 65. Lebensjahres. Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, wird die Altersgrenze wie folgt angehoben:


Jahrgang     auf Vollendung eines Lebensalters von
1947              65 Jahren und 1 Monat
1948              65 Jahren und 2 Monaten
1949              65 Jahren und 3 Monaten
1950              65 Jahren und 4 Monaten
1951              65 Jahren und 5 Monaten
1952              65 Jahren und 6 Monaten
1953              65 Jahren und 7 Monaten
1954              65 Jahren und 8 Monaten
1955              65 Jahren und 9 Monaten
1956              65 Jahren und 10 Monaten
1957              65 Jahren und 11 Monaten
1958              66 Jahren
1959              66 Jahren und 2 Monaten
1960              66 Jahren und 4 Monaten
1961              66 Jahren und 6 Monaten
1962              66 Jahren und 8 Monaten
1963              66 Jahren und 10 Monaten
Ab 1964         67 Jahren

Sind Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, drei Stunden pro Tag zu arbeiten, haben Sie keinen erwerbsfähigen Partner und ist Ihr Lebensunterhalt nicht gesichert, können Sie ggf. Sozialhilfeleistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII erhalten. Voll und dauerhaft erwerbsgeminderte Personen können einen Antrag auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung stellen.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen für eine Grundsicherung für Arbeitsuchende und Anträge erhalten Sie im:

Jobcenter Neumünster

Friedrichstraße 7-19, 24534 Neumünster
0 43 21/55 86-0
0 43 21/55 86-3 40
Website besuchen
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Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 8.00-13.00 Uhr,
Do. 14.00-18.00 Uhr
(nur für Berufstätige und Teilnehmende an Maßnahmen)

Sozialhilfeleistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII

Sozialhilfeleistungen erhält, wer sich nicht selbst helfen kann, vor allem durch Einsatz seiner Arbeitskraft, seines Einkommens und seines Vermögens, oder wer die erforderliche Leistung nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält. Zu den Existenzsicherungsleistungen der Sozial­hilfe gehören die Hilfe zum Lebensunterhalt (HzL) und die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung.

Sie sind in der Regel nicht zurückzuzahlen. Der Bedarf bei diesen Leistungen wird individuell berechnet und setzt sich zusammen aus:

Regelsatz + Unterkunft + Heizung + ggf. Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung + ggf. Mehrbedarf.

Der Regelsatz soll den notwendigen Lebensunterhalt absichern und wird in seiner Höhe regelmäßig den aktuellen Lebenshaltungskosten angepasst. Er umfasst die erforderlichen Aufwendungen für Ernährung, Kleidung, Körper-pflege, Hausrat und Aufwendungen für die persönlichen Bedürfnisse des täglichen Lebens.

Anspruch auf Mehrbedarf als Bestandteil der Bedarfsberechnung haben u. a.: Personen über 65, wenn ein Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G und/oder aG vorliegt sowie Personen, die einer kostenaufwändigen Ernährung bedürfen.

Dem errechneten Bedarf wird das eigene Einkommen gegenübergestellt. Der Fehlbetrag wird dann als Leistung ausgezahlt. Bevor eine Zahlung von Existenzsicherungsleistungen erfolgt, muss das eigene Vermögen eingesetzt werden. Es gibt jedoch Vermögensfreigrenzen.

Werden Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII gewährt, erfolgt über die Stadt Neumünster eine Überprüfung der Unterhaltspflicht. Unterhaltspflichtig sind Verwandte in gerader Linie ersten Grades (z. B. Tochter oder Sohn).

Ein besonderes Verfahren ergibt sich bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Daneben können u. a. auch getrennt lebende oder geschiedene Ehegatten unterhaltspflichtig sein.

Lassen Sie sich beim Fachdienst Soziale Hilfen der Stadt Neumünster über Ihre speziellen Probleme und rechtlichen Ansprüche beraten, dort erhalten Sie auch das entsprechende Antragsformular.

Den je nach Hilfeart zuständigen Sachbearbeiter erfragen Sie bitte bei der:

Stadt Neumünster – Fachdienst Soziale Hilfen – Information

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-22 50
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
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Sprechzeiten:
Mo., Mi., Do. und Fr. 8.00-12.00 Uhr,
Di. 8.00-14.00 Uhr

Hilfe zum Lebensunterhalt (HzL)

Zugang zur Hilfe zum Lebensunterhalt hat in der Regel, wer nicht erwerbsfähig ist, dessen Er-werbsfähigkeit aber noch nicht auf Dauer voll gemindert ist (z. B. bei Renten wegen voller Erwerbsminderung auf Zeit) und die Leistungsberechtigung nach Altersgrenze noch nicht erreicht hat.

Nähere Einzelheiten erfragen Sie bei der:

Stadt Neumünster – Hilfe zum Lebensunterhalt

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-26 94
0 43 21/9 42-25 96
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
E-Mail senden

Sprechzeiten: nach vorheriger Terminabsprache

Hilfe in unterschiedlichen Lebenslagen

Neben den existenzsichernden Leistungen können nach dem Sozialgesetz-buch XII noch Leistungen für Hilfen in unterschiedlichen Lebenslagen gewährt werden. Diese können sein: Hilfen zur Gesundheit, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Hilfe zur Pflege, Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und Hilfe in anderen Lebenslagen (Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, Blindenhilfe u. a.). Leistungen erhalten nur Personen, deren Einkommen und Vermögen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.

Die Einkommensgrenze wird individuell ermittelt und setzt sich zusammen aus dem Grundbetrag, angemessenen Kosten der Unterkunft, den Fami-lien­zuschlägen und ggf. zusätzlichen „unabweisbaren“ besonderen Belastungen.

Stadt Neumünster – Hilfe in unterschiedlichen Lebenslagen

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-0 (Vermittlung zur zuständigen Sachbearbeitung)
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
E-Mail senden

(ohne Eingliederungshilfe für behinderte 
Menschen)

Sprechzeiten: nach vorheriger Terminabsprache

Landesblindengeld

Für hochgradig sehschwache Personen, die sich zwar in einer ihnen ver-trauten Umgebung ohne fremde Hilfe noch zurechtfinden, die ihr restliches Sehvermögen aber für eine Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft nicht oder nur unzureichend nutzen können, wird Landesblindengeld gewährt. Landesblindengeld wird unabhängig von den Einkommens- und Vermö-gensverhältnissen gezahlt. Für sozialhilfebedürftige Personen können auf-stockende Blindenhilfeleistungen gewährt werden.

Stadt Neumünster – Landesblindengeld

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-27 61
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
E-Mail senden

Sprechzeiten: nach vorheriger Terminabsprache

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Bei einer Inanspruchnahme dieser Leistung werden die Kinder nicht zur Un-terhaltspflicht herangezogen. Verfügt ein Kind jedoch über ein jährliches zu versteuernde Gesamteinkommen über 100.000 €, besteht kein Leistungsans-pruch. Nicht anspruchsberechtigt sind ferner Personen, die ihre Bedürftigkeit innerhalb der letzten zehn Jahre vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben.

Anspruch auf Grundsicherungsleistungen haben Personen, die die Leis-tungsberechtigung nach Altersgrenze (siehe Grundsicherung für Arbeitsu-chende, Seite 15) erreicht haben und die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen bzw. aus dem Einkommen und Vermö-gen des Ehegatten, des eheähnlichen Partners oder des Lebenspartners bestreiten können.
Weiterhin haben Personen Anspruch auf diese Leistung, die auf Dauer voll erwerbsgemindert sind.
Beim Vermögen gelten Freibeträge als Selbstbehalt für Alleinstehende bis zu einem Betrag von 5.000 € und für Verheiratete bzw. Lebenspartner von 10.000 €. Die Höhe der Grundsicherungsleistung wird individuell errechnet.

Antragsformulare und eine ausführliche Beratung erhalten Sie bei der:

Stadt Neumünster – Grundsicherung

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-0 (Vermittlung zur zuständigen Sachbearbeitung)
0 43 21/9 42-25 25
Website besuchen
E-Mail senden

Sprechzeiten: nach vorheriger Terminabsprache

Gebührenbefreiungen/Ermäßigungen

Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung

Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Sie eine Befreiung oder Ermä-ßigung der Rundfunk- und Fernsehgebühren. Eine Befreiung erhalten bei-spielsweise Sozialhilfeempfänger, Empfänger von Arbeitslosengeld II, Emp-fänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Empfänger von Hilfe zur Pflege oder Blindenhilfe und taubblinde Menschen.

Menschen mit Behinderung, denen im Schwerbehindertenausweis das RF-Merkzeichen zuerkannt wurde, können eine Ermäßigung beantragen. Sie zahlen einen ermäßigten Beitrag von einem Drittel, das sind 5,99 € im Monat. Dasselbe gilt für Blinde oder nicht nur vorübergehend wesentlich sehbehin-derte Menschen mit einem Grad der Behinderung von wenigstens 60 allein wegen der Sehbehinderung und hörgeschädigte Menschen, die gehörlos sind oder denen eine ausreichende Verständigung über das Gehör auch mit Hörhilfen nicht möglich ist.

Anträge für die Befreiung und Ermäßigung sind zu stellen bei:

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

50656 Köln
0 18 06/99 95 55 40*
Website besuchen

* 20 Cent pro  Anruf aus dem dt. Festnetz,
   60 Cent pro Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz

Schwerbehindertenausweis

Die Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft und der Nachweis des Grades der Behinderung obliegen den Landesämtern für soziale Dienste. Voraussetzung für die Ausstellung des Ausweises ist ein Behinderungsgrad von wenigstens 50 Prozent.

Anträge erhalten Sie bei der:

Stadt Neumünster – Fachdienst Soziale Hilfen

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-22 50
0 43 21/9 42-25 93

Information in den Rathaus-Arkaden

Sprechzeiten:
Mo., Mi., Do., Fr. 8.00-12.00 Uhr,
Di. 8.00-14.00 Uhr und Do. 14.00-18.00 Uhr
(auch im Seniorenbüro und im Pflegestützpunkt)

Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein, Außenstelle Neumünster

Steinmetzstraße 1-11, 24534 Neumünster
0 43 21/91 35
0 43 21/1 33 38
Website besuchen
E-Mail senden

Beratung und Ausfüllhilfe zum Antrag auf Schwerbehinderung:

Sprechzeiten:
Mo., Di., Do., Fr. 9.00-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Allgemeiner Fahrdienst für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung, die auf die Nutzung eines Rollstuhls angewiesen sind oder mit vergleichbarer Mobilitätseinschränkung (Merkzeichen aG oder Merkzeichen G in Verbindung mit H und B auf dem Schwerbehindertenaus-weis) können einen Antrag auf Übernahme der Kosten für die Teilnahme am Fahrdienst für Menschen mit Behinderung stellen. Die Kostenübernahme ist einkommens- und vermögensabhängig.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der:

Stadt Neumünster – Fachdienst Soziale Hilfen

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-25 41
0 43 21/9 42-25 90
Website besuchen
E-Mail senden

Weitere Durchwahlen:
0 43 21/9 42-26 89
0 43 21/9 42-27 62
0 43 21/9 42-24 97

Sprechzeiten:
Di. und Do. 8.30-12.00 Uhr,
Do. 14.30-17.30 Uhr

Grenzen von Zuzahlungen zur gesetzlichen Krankenversicherung

Zuzahlungen bis maximal zwei Prozent bzw. bei chronisch Kranken bis ma-ximal einem Prozent des Jahres-Bruttoeinkommens müssen von allen Ver-sicherten selbst getragen werden. Sonderregelungen gelten für Sozialhilfeempfänger.

Weitere Einzelheiten dazu erfahren Sie bei der für Sie zuständigen Krannkenkasse.

Neumünster-Pass

Den Neumünster-Pass erhalten u. a. alle Neumünsteraner Bürger, die Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminde-rung oder Wohngeld erhalten. Gegen Vorlage des Passes erhalten sie Vergünstigungen im öffentlichen Nahverkehr der SWN und Ermäßigungen für die Ausleihe bei der Stadtbücherei, bei Kursen der Volkshochschule, bei einzelnen Veranstaltungen des Kulturbüros und beim Thea­ter­­abonnement. Weiter haben sie freien Eintritt im Museum Tuch + Technik und erhalten eine Ermäßigung des Mitgliedsbeitrags bei einigen Sportvereinen.

Der Antrag ist zu stellen bei der:

Stadt Neumünster – Fachdienst Soziale Hilfen

Großflecken 59, 24534 Neumünster
0 43 21/9 42-22 50
0 43 21/9 42-25 93

Information in den Rathaus-Arkaden

Sprechzeiten:
Mo., Mi., Do., Fr. 8.00-12.00 Uhr,
Di. 8.00-14.00 Uhr und Do. 14.00-18.00 Uhr
(auch im Seniorenbüro und im Pflegestützpunkt)

BahnCard

Mit der BahnCard können Sie einfacher und günstiger reisen. Je öfter Sie reisen, desto mehr sparen Sie. Es gibt verschiedene BahnCards mit unter-schiedlichen Prozentsätzen. Das Prinzip der BahnCard ist ganz einfach: Wenn Sie eine Fahrkarte mit Ihrer BahnCard kaufen, sparen Sie den ent-sprechenden Prozentsatz des Flexpreises der Bahnfahrt. Lassen Sie sich beim BahnCard Service beraten, welche Card zu Ihnen passt.

BahnCard Service

01 80/6 34 00 35*
Website besuchen
E-Mail senden

Mo.-Fr. 7.00-21.00 Uhr, Sa. 8.00-18.00 Uhr

* 20 Cent pro  Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 Cent pro Anruf

Sozialrechtliche Beratungen

Das Sozialgesetzbuch bietet die Rahmenbedingungen für die sozialen Rechte der einzelnen Mitbürger. Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch.

Folgende Stellen geben Ihnen weiterführende Auskünfte, Hilfe bei Antragstellungen usw.:

Amtsgericht Neumünster – Rechtsantragsstelle

Boostedter Straße 26, 24534 Neumünster
9 40-0
0 43 21/9 40-2 99
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Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 8.30-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Arbeiterwohlfahrt Stadtverband Neumünster e. V.

Haart 15 a, 24534 Neumünster
0 43 21/91 77-0
0 43 21/91 77-42
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Sozialbüro

Sprechzeiten:
Di. und Mi. 8.30-12.30 Uhr

Caritasverband Neumünster

Linienstraße 1, 24534 Neumünster
0 43 21/1 45 05
0 43 21/1 40 82
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Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 10.00-12.00 Uhr,
Mo. und Mi. 15.00-17.00 Uhr

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Neumünster e. V.

Schützenstraße 14-16, 24534 Neumünster
0 43 21/41 91-0
0 43 21/41 91-44
Website besuchen
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Sprechzeiten:
Mo.-Do. 8.00-16.00 Uhr,
Fr. 8.00-12.00 Uhr

Diakonie Altholstein – Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot

Gasstraße 12, 24534 Neumünster
0 43 21/41 95 10
0 43 21/26 03 77
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Sprechzeiten:

Für Männer und Familien:
Mo. und Fr. 9.00-12.00 Uhr,
Do. 14.00-16.30 Uhr

Beratung für Frauen:
Mo. 9.00-12.00 Uhr,
Fr. 9.00-12.00 Uhr

SoVD-Kreisverband Neumünster

Gartenstraße 24, 24534 Neumünster
0 43 21/4 31 64
0 43 21/95 22 02
Website besuchen
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Sprechzeiten:
Di. und Fr. 9.00-12.00 Uhr,
Do. 15.30-18.00 Uhr

Antragstellung, Widerspruchs- und Klageverfahren. Bei größeren Hilfestellungen ist ein Mitgliedsbeitrag erforderlich.

Mietrecht

Beratung und Vertretung von Mietern in allen Bereichen des Miet- und Wohnrechts leistet der:

Mieterverein Neumünster-Bad Segeberg e. V.

Propstenstraße 10, 24534 Neumünster
0 43 21/4 56 36
0 43 21/4 86 14
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Sprechzeiten:
Mo. und Do. 9.00-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr
Mitgliedschaft erforderlich!

Schuldnerberatung

Personen, die sich finanziell verschuldet haben und die selbst keine Lösung für ihre Situation finden, können Beratung und Hilfe bei der Schuldenregulie-rung in Anspruch nehmen.

Diakonie Altholstein – Schuldner- und Insolvenzberatung

Am Alten Kirchhof 2, 24534 Neumünster
0 43 21/25 27 10 10
0 43 21/25 27 10 11
Website besuchen
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Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 8.30-12.00 Uhr,
Di. und Do. 14.00-17.00 Uhr

Betreuungsrecht

Beratung zu (Vorsorge-)Vollmachten, Betreuungsverfügungen und rechtlicher Betreuung; Unterstützung von Bevollmächtigten und Betreuern; Beratung von Familienangehörigen.

Betreuungsverein Neumünster e. V.

Wittorfer Straße 51, 24534 Neumünster
0 43 21/8 53 78 01
0 43 21/8 53 78 09
Website besuchen
E-Mail senden

Sprechzeiten:
Mo.-Do. 9.00-13.00 Uhr, Fr. 9.00-12.00 Uhr,
Mo. und Do. 15.00-17.00 Uhr
sowie Termine nach Vereinbarung

Stadt Neumünster – Betreuungsbehörde

Plöner Straße 27 (1. Stock)
0 43 21/9 42-24 39
0 43 21/9 42-22 44
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Weitere Durchwahlen:
0 43 21/9 42-24 37
0 43 21/9 42-25 91

Sprechzeiten:
Di. und Do. 8.30-12.00 Uhr,
Do. 14.30-17.30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Erbrecht/Nachlassfragen

Zuständig für Fragen und Entscheidungen zu diesen Punkten sind:

Amtsgericht Neumünster – Rechtsantragsstelle

Boostedter Straße 26, 24534 Neumünster
0 43 21/9 40-0
0 43 21/9 40-2 99
Website besuchen
E-Mail senden

Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 8.30-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer

Gottorfstraße 13, 24837 Schleswig
0 46 21/9 39 10
0 46 21/93 91 26
Website besuchen
E-Mail senden

Die Rechtsanwaltskammer benennt Anwälte mit entsprechenden Tätigkeitsschwerpunkten.

Bürgerberatung des Landes Schleswig-Holstein

Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein

Karolinenweg 1, 24105 Kiel
04 31/9 88-12 40
04 31/9 88-12 39
Website besuchen
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Landtag Schleswig-Holstein

Sprechzeiten:
Mo.-Fr. 9.00-15.00 Uhr,
zusätzlich Mi. 15.00-18.30 Uhr
Beratungstermine nach Vereinbarung

Die Bürgerbeauftragte hat die Aufgabe, Hilfesuchende in sozialen Angele-genheiten zu informieren und zu beraten sowie ihre Anliegen gegenüber Behörden zu vertreten.

Die Anliegen können u. a. in den Bereichen Grundsicherung für Arbeitsu-chende und im Alter, gesetzliche Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, Sozialhilfe, Pflegeversicherung und im Behindertenrecht liegen.

Die Bürgerbeauftragte ist unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen. Die Hilfe für die Ratsuchenden ist kostenfrei.